Montag, 21. Februar 2011
Ein Spiel der Gedanken mit dem Gewissen...
02:13 | Eingestellt von
Rene Antonius |
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Ich habe, da ich leider wegen Magenkrämpfen nicht zur Schule konnte, mich heute dem Thema "Essen für Alle?" beschäftigt.
Hierbei achtete ich besonders auf die Aspekte, die der Film "WE FEED THE WORLD" darlegte und beschäftigte mich auch mit der Maschinerie des Tiertötens.
Besonders war für mich aber auch der Aspekt des Containerns wichtig, also dem Aspekt, nicht mehr verkäufliche Waren aus den Mülleimern (engl. Container) zu holen, um so erstens Geld zu sparen und außerdem die Waren, die lediglich nicht mehr so schön aussehen nicht dem Müll zu überlassen. Weshalb das Ganze? Wir schmeißen Lebensmittel weg, weil wir, die Europäer, es gewohnt sind, schöne und prunkvolle Waren zu essen und nicht zu wenig haben. Überlegen wir doch mal - Wien schmeißt pro Tag soviel Brot weg, wie Graz (die 2. größte Stadt Österreichs) pro Tag verbraucht... Und woher kommt der Rohstoff für dieses Brot? Importiert aus Indien - einem Land, in dem mehr als 200.000.000 Menschen stark unterernährt sind!
Ich habe lange überlegt, besonders über den Aspekt, auch als veganer tierische Produkt vom Containern wieder zu konsumieren. Der Aspekt der illegalität fällt für mich weg, denn Menschen, die solche Lebensmittel sowieso weggeschmissen hätten, sollten sich bei so etwas nicht beschweren. Es steigert den Marktwert, doch es gibt so viele Menschen, die diesem Marktwert und den gesellschaftlichen Preisstandards nicht folgen können, dass es nicht nur legitim, sondern notwendig ist, sich so im Leben selbst zu helfen (fällt unter Bereich "Selbstorganisation").
Jedoch tierische Produkte zu essen war für mich bisher kopfmäßig ausgeschlossen wenn es um Fleisch etc. ging, weil mir die Lust vergangenen ist, besonders nach dem Film "easy.vegan - Der Film über Veganismus". Ich möchte keinefalls die kriminelle Gesellschaft der Tiertötungsindustrie unterstützen, weshalb ich vegan geworden war, jedoch stellte sich mir immer wieder die Frage - "Unterstütze ich diese Industrie, bei dem Konsum von Joghurt, Milch etc., wenn diese containert sind, also ich sie unentgeltlich erhalte und damit keine Industrie unterstütze?".
Ich denke, diese Frage muss sich jede_r selbst stellen - ich für meinen Teil werde beim Containern auch Artikel wie Joghurt, Käse oder Milch (je nach Verfügbarkeit) mitnehmen, denn selbst wenn ich sie nicht konsumiere - Zum wegwerfen ist jedes Lebensmittel zu teuer!
Außerdem habe ich mich sehr über die Rückmeldungen zu dem Blog gefreut. Sehr gefreut hat mich die Nachricht von Lisa, welche aufgrund der Beweggründe des Blogs und privaten Gesprächen sich nun dem veganen Probeabo von PETA2 anschließt, um so die vegane Welt unverbindlich näher kennen zu lernen!
Hierbei achtete ich besonders auf die Aspekte, die der Film "WE FEED THE WORLD" darlegte und beschäftigte mich auch mit der Maschinerie des Tiertötens.
Besonders war für mich aber auch der Aspekt des Containerns wichtig, also dem Aspekt, nicht mehr verkäufliche Waren aus den Mülleimern (engl. Container) zu holen, um so erstens Geld zu sparen und außerdem die Waren, die lediglich nicht mehr so schön aussehen nicht dem Müll zu überlassen. Weshalb das Ganze? Wir schmeißen Lebensmittel weg, weil wir, die Europäer, es gewohnt sind, schöne und prunkvolle Waren zu essen und nicht zu wenig haben. Überlegen wir doch mal - Wien schmeißt pro Tag soviel Brot weg, wie Graz (die 2. größte Stadt Österreichs) pro Tag verbraucht... Und woher kommt der Rohstoff für dieses Brot? Importiert aus Indien - einem Land, in dem mehr als 200.000.000 Menschen stark unterernährt sind!
Ich habe lange überlegt, besonders über den Aspekt, auch als veganer tierische Produkt vom Containern wieder zu konsumieren. Der Aspekt der illegalität fällt für mich weg, denn Menschen, die solche Lebensmittel sowieso weggeschmissen hätten, sollten sich bei so etwas nicht beschweren. Es steigert den Marktwert, doch es gibt so viele Menschen, die diesem Marktwert und den gesellschaftlichen Preisstandards nicht folgen können, dass es nicht nur legitim, sondern notwendig ist, sich so im Leben selbst zu helfen (fällt unter Bereich "Selbstorganisation").
Jedoch tierische Produkte zu essen war für mich bisher kopfmäßig ausgeschlossen wenn es um Fleisch etc. ging, weil mir die Lust vergangenen ist, besonders nach dem Film "easy.vegan - Der Film über Veganismus". Ich möchte keinefalls die kriminelle Gesellschaft der Tiertötungsindustrie unterstützen, weshalb ich vegan geworden war, jedoch stellte sich mir immer wieder die Frage - "Unterstütze ich diese Industrie, bei dem Konsum von Joghurt, Milch etc., wenn diese containert sind, also ich sie unentgeltlich erhalte und damit keine Industrie unterstütze?".
Ich denke, diese Frage muss sich jede_r selbst stellen - ich für meinen Teil werde beim Containern auch Artikel wie Joghurt, Käse oder Milch (je nach Verfügbarkeit) mitnehmen, denn selbst wenn ich sie nicht konsumiere - Zum wegwerfen ist jedes Lebensmittel zu teuer!
Außerdem habe ich mich sehr über die Rückmeldungen zu dem Blog gefreut. Sehr gefreut hat mich die Nachricht von Lisa, welche aufgrund der Beweggründe des Blogs und privaten Gesprächen sich nun dem veganen Probeabo von PETA2 anschließt, um so die vegane Welt unverbindlich näher kennen zu lernen!
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